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Was kann ein Mieter für die Dekoration seiner Wände tun?

Was kann ein Mieter für die Dekoration seiner Wände tun?

Als Mieter möchten Sie sich wie zu Hause fühlen. Aber nicht alles ist möglich. Die baulichen Arbeiten liegen in der Verantwortung des Eigentümers. Für Kleinarbeiten und Dekoration ist hingegen der Mieter verantwortlich. In Bezug auf die Wände der Unterkunft kann der Mieter bestimmte Änderungen vornehmen, andere müssen vom Eigentümer genehmigt werden. Hier finden Sie einige Tipps, um die Wände Ihres Apartments zu personalisieren, ohne dass Konflikte mit dem Eigentümer entstehen.

Die Löcher: ausfüllen, wenn sie zu sichtbar sind.

Es ist normal, Gegenstände an die Wände hängen zu wollen. Plakate, Rahmen oder sogar Regale sind notwendig, um sie anzuziehen. Wir können daher Reißnägel oder sogar Schrauben anpflanzen, um beispielsweise ein Regal zu befestigen. Wenn die Löcher jedoch beim Verlassen der Wohnung zu sichtbar sind, ist es besser, sie zu füllen. Auf dem Markt gibt es viele Produkte, die für diesen Zweck vorgesehen sind.

Lackierung: neutral.

Sind die Wände müde oder gefällt dir die Farbe nicht? Sie können sie neu streichen. Aber unter der Bedingung, dass die gewählten Farben nüchtern sind und keinen Standortwechsel behindern. Beispielsweise sind alle roten Wände mit Vorsicht zu betrachten. Bei leicht exzentrischen Gemälden ist es besser, den Eigentümer vorher um Genehmigung zu bitten.

Die Tapete: nüchtern.

Gleiches gilt für die Tapete. Es ist möglich, Tapeten in eine gemietete Unterkunft zu legen, solange diese klassisch bleibt. Ansonsten ist es besser, den Eigentümer vorher um Erlaubnis zu bitten, sonst müssen Sie alles vor der Abreise wiederherstellen.

Als Faustregel gilt: Änderungen mit Vorsicht schriftlich festhalten.

In der Tat, für jede Änderung ein wenig gewagt (extravagante Farbe an den Wänden, Tapete ein wenig zu avantgardistisch ...), nachdem Sie die Zustimmung des Eigentümers erhalten haben, vergessen Sie nicht, es schriftlich festzuhalten. Das Dokument muss von beiden Parteien unterschrieben sein, damit bei der Inventarisierung der Geräte kein Streit möglich ist. Weitere Informationen zu den Rechten der Mieter finden Sie auf der Website des Bundes für Konsum, Wohnen und Leben.