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Die neue Bettwäsche: tonische Farben und metallische Materialien

Die neue Bettwäsche: tonische Farben und metallische Materialien

Durch seine leicht raue, aber sinnliche Erscheinung, seinen trockenen und zugleich weichen Griff, sein zerknittertes Leben findet Leinen seinen Platz im Dekor. Traditionell abgelehnt für Haushaltswäsche, findet es jetzt innovativere Anwendungen in dekorativen Objekten und ist in leuchtenden Farben erhältlich.

Leinen, ein natürlicher Stoff für Haushaltswäsche

Leinen, ein natürliches Material sowohl aufgrund seiner Zusammensetzung als auch aufgrund seiner Farbe, ist in vielen unserer Innenräume für seine zeitlosen Qualitäten vorhanden: Symbol für ein zeitloses und schickes Dekor, ohne aufdringlich zu sein, ist es häufig in Haushaltswäsche zu finden wie Tischdecken, Bettbezüge oder Vorhänge, zum Beispiel hat Alexandre Turpault Qualitätsleinen zu seiner Spezialität gemacht. Weniger häufig und dennoch sehr effektiv, sorgt Leinen auch beim Waschen für ein optimales Abwischen des Glases!

Leinen ist jetzt in leuchtenden Farben erhältlich

In Bezug auf Farben verwenden wir es gerne in seiner natürlichen Farbe, einem leicht gedämpften Beige, das zudem zu einem Gattungsnamen geworden ist: der Farbe "Leinen". Es fängt aber auch den Farbstoff sehr gut ein (was vermeidet, dass zu viel verwendet wird) und verleiht den Farben eine ganz besondere Persönlichkeit. Bei Elitis zum Beispiel sind Leinenstoffe in sehr trendigen kräftigen Farben erhältlich, insbesondere in Sofas. Nur das sehr schwarze Schwarz ist schwer zu bekommen.

Leinengegenstände und Möbel

In Bezug auf die Textur finden wir heute Leinengewebe, luftig und glänzend, was den Vorteil hat, keine Falten zu bilden. Es ist ideal für transparente Vorhänge mit einem ziemlich rauen Erscheinungsbild. Es gibt auch metallische Bettwäsche (Maison de Vacances) und sogar gedrehte Leinenüberwürfe (Libecco Home). Was die Innovation betrifft, gibt es Leinen auch in kundenspezifischen Teppichen (Secrets of Linen) und dank Leinenpapier (La Font du Ciel) sogar in Beleuchtung. Coup de Chapeau an François Azembourg, Designer Meuble Paris 2009, der mit seiner Leinenkollektion 94 Leinen in Stühlen und Sesseln ablehnt.