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Teak ja, aber Vorsicht vor illegalem Holz!

Teak ja, aber Vorsicht vor illegalem Holz!

Beim Kauf von Gartenmöbeln denken wir sofort an Teak. Es ist natürlich ein sehr schönes Holz, aber seien Sie vorsichtig, um illegalen Verkehr nicht zu fördern. Teakholz ist ein tropischer Baum, der bei Holzmöbelherstellern sehr beliebt ist. Es wird ein wertvolles und verrottungssicheres Holz hergestellt, das für die Herstellung von Bootsdecks und Gartenmöbeln empfohlen wird. Teakholz stammt entweder aus natürlichen Wäldern in Birma, Indien und Thailand oder aus Plantagen, die hauptsächlich in Indonesien beheimatet sind. Seine Farbe variiert von blassgelb über bronze bis hin zu rötlichem Beige . Es wird im Schreinerhandwerk geschätzt, weil es leicht zu bearbeiten ist. Darüber hinaus ist es besonders witterungsbeständig und sehr langlebig. Wenn heute Teakholz angebaut wird, ist es immer noch Gegenstand eines sehr intensiven illegalen Verkehrs. In Birma finanziert die Ausbeutung von Teakholz die Militärjunta, die die Bevölkerung in einem Zustand permanenter Unterdrückung hält. Obwohl die Internationale Arbeitsorganisation die internationale Gemeinschaft seit dem Jahr 2000 aufgefordert hat, alle Aktivitäten mit Birma einzustellen, bleibt dieses Land der größte Exporteur und produziert 75% des Teakholzes auf dem internationalen Markt, von dem ein Großteil illegal gehandelt wird. Darüber hinaus hat diese intensive Nutzung schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt und verursacht 1,4% des Waldverlusts pro Jahr. Dies ist die höchste Entwaldungsrate in Südostasien, während Überschwemmungen und Erdrutsche weiter zunehmen. multiplizieren. In Indonesien, wo sich die größte Teakplantage der Welt befindet, ist die Situation nicht besser. Diese Plantagen sind ausgebeutet und in schlechtem Zustand Opfer von illegalem Holzeinschlag. Anfang der neunziger Jahre richtete sich die Produktion an Verbraucher in reichen Ländern. In Wirklichkeit haben die wachsende Nachfrage und die geringe Kaufkraft vor Ort dazu beigetragen, illegale Systeme zu befeuern. Ein Brett : Vermeiden Sie Teak aus Birma und Indonesien. Die Herkunft von Teakholz ist auf den Etiketten selten angegeben. Dann vertrauen Sie dem FSC-Label, das anzeigt, dass das Holz wirklich aus nachhaltiger Bewirtschaftung stammt. Fragen Sie systematisch danach!